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Dominanz und Devotion
Du rufst mich nach Feierabend in Dein Büro, um mich wegen meiner falschen Bilanzrechnung zur Rede zu stellen. Ich betrete Dein Büro. Du trägst einen schwarzen Anzug und ein weißes Hemd mit Krawatte, ich eine weiße Bluse, einen engen, knielangen, schwarzen Rock und schwarze High Heels. Du bietest mir einen Platz an und hältst mir dann die Bilanz unter die Nase. Du bist sehr erbost und fragst mich wie das passieren konnte, da meine Arbeit sonst immer tadellos ist.

Ich senke peinlich berührt den Kopf und frage mich insgeheim selbst, ob ich die Fehler nicht mit Absicht gemacht habe. Du bist sehr attraktiv und gefällst mir ausserordentlich gut. Ich habe mir schon oft vorgestellt wie es wäre, mit Dir ganz allein im Büro zu sein. „Mit der Berichtigung der Zahlen allein ist es nicht getan. Da erwarte ich schon mehr von Ihnen!“ Ich verstehe nicht ganz und bin verwirrt. Du gebietest mir aufzustehen. „Ziehen Sie sich aus Escort Hannover!“ Ich zögere einen Moment, weil das so überraschend kommt. Andererseits erregt mich die Situation irgendwie. „Sie haben mir durch Ihre falsche Bilanz eine Menge Ärger und unnötige zusätzliche Arbeit verursacht. Jetzt möchte ich sehen wieviel Einsatz Sie bereit sind zu zeigen, um Ihren Fehler bei mir wieder gut zu machen. Keine Sorge, wir sind allein in der Firma. Niemand wird etwas von Ihrem speziellen Engagement mitbekommen.“ Ich fühle meinen Kopf vor Verlegenheit erröten. Ich stehe auf, knöpfe meine Bluse auf und ziehe sie aus.

Ich trage eine schwarze Unterbrustcorsage, die meine nackten Brüste anhebt und zur Schau stellt. Dann ziehe ich meinen Rock aus, unter dem ich keinen Slip trage, nur einen schwarzen Strapshalter mit schwarzen Strümpfen. „Jetzt zeig‘ mir was Du zu bieten hast!“ Ich stelle mich breitbeinig hin, die Arme auf dem Rücken verschränkt und den Blick gesenkt, damit Du nicht die Erregung in meinen Augen siehst. Aber meine harten Nippel haben mich bereits verraten. Du begutachtest mich von oben bis unten und fängst hörbar stossweise an zu atmen. Mein Anblick erregt Dich sehr. Du befiehlst mir mich umzudrehen und mich mit den Händen auf Deinem Schreibtisch abzustützen.

Du stehst hinter mir und fasst mit Deiner warmen Hand zwischen meine Beine. Ich bin klitschnass. „Da ist wohl jemand ziemlich geil.“ Oh ja! Nun kann ich meine extreme Erregung nicht mehr verbergen. „Ich habe heute schon den ganzen Tag Deine schönen Nippel durch die Bluse gesehen. Du wolltest mich absichtlich geil machen, stimmt’s? Und Du hast es geschafft! Ich bin verrückt nach Dir! Du hast einen schönen Körper und einen geilen A… Ich werde Dich heute und hier nehmen wie es mir gefällt. Aber zuerst bekommst Du Deine Bestrafung. Was meinst Du, wieviele Schläge sind dafür angemessen?“ „10 ?“ frage ich. „Ja genau, 10 für jede Seite!“ Ich spüre Dein Grinsen in meinem Nacken. „Zähl‘ laut mit!“ Ich gehorche. Du schlägst mir mit der flachen Hand auf meine Pobacken. Erst verhalten, aber dann fester, als Du merkst wie geil mich das macht. Danach öffnest Du Deine Hose, holst Dein bestes Stück heraus und drückst es gegen meinen Po. Du reibst Dich an mir und wir beide stöhnen vor Genuss laut auf. Dann drehst Du mit Deiner rechten Hand meinen Kopf zur Seite und wir tauschen leidenschaftlich tiefe und feuchte Zungenküsse aus. Mit der anderen Hand umfasst Du meine linke Brust und spielst mit meinem Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger in meinet Hessen Escort Fotze. Ich hole wortlos ein Kondom aus meiner Korsage. Meine Vorahnung hatte mich glücklicherweise nicht getäuscht. „Nicht so schnell, Süße! Soweit sind wir noch lange nicht. Knie Dich hin!“ Ich drehe mich um, gehe vor Dir auf die Knie und nehme Dein bestes Stück tief und genussvoll in meinem Mund auf. Ich liebe es Dich so zu verwöhnen. Du hältst Dich bewusst zurück, weil Du den Genuss so lange wie möglich auskosten möchtest.

Nach einer unendlich langen Zeit unterbrichst Du mich plötzlich, hebst mich hoch auf Deinen Schreibtisch und lässt Deinen Kopf zwischen meine Beine sinken. Nun bin ich es Die escort Dame, die von Deiner flinken Zunge ausgiebig verwöhnt wird. Hmmm…, Du beweist Ausdauer und machst das wirklich sehr gut. Nachdem ich zweimal laut gekommen bin, hebst Du mich vom Tisch herunter, drehst mich um und greifst nach dem Kondom. Du streifst es Dir über und dringst von hinten in meine nasse Lustgrotte ein. Ich stöhne laut „Nimm‘ mich! Nimm‘ mich!“ und lasse meiner Lust geräuschvoll freien Lauf. Du hältst mein Becken fest und kommst bereits nach wenigen kraftvollen Stössen. Ich drehe mich zu Dir herum und kann meine Enttäuschung nicht verbergen. „Keine Angst, Süße. Wir haben noch die ganze Nacht vor uns und dies war erst die 1. Runde.“ Wundervoll….